Reise in die Teewelt

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Reise in die Teewelt

Aufwachen mit dem Gesang der Vögel; die leichte Feuchte in der Luft begrüßen; Spüren Sie die Frische des frühen Morgens. Kurve für Kurve, Wald für Wald. Ein fernes Kichern nähert sich und Sie wissen, dass sich der Teegarten nähert. Nehmen Sie Ihren Korb und los geht es! Ein Traum von einem Teeliebhaber und dies wird in Erfüllung gehen. Dies ist jedoch erst der Anfang, denn es gibt noch viele Schritte und Menschen mit deren Fähigkeiten erst die Tasse Tee fertig ist.

Es gibt ein altes chinesisches Sprichwort: Eine Reise zu unternehmen ist weit mehr wert als das Lesen von Zehntausenden von Büchern.

Auf dieser Tee-Reise bringen wir Sie an diese Welt des Tees näher heran: erleben, fühlen, wahrnehmen und eintauchen. 

*Nur als eine private Angebot. 

http://www.diekunstdestees.de/Meine-Reise-in-die-Teewelt/Teereise-2019


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Traditionell Oolong Tee-Herstellungserlebnis

2018 ist ein Jahr volle Programm. Endlich haben wir auch geschafft unsere Tee-Herstellungserfahrung in einem Video zusammen zu zuschneiden und präsentieren. 

Diese Erfahrung war unbezahlbar, weil selten ein Meister so offen ist.

Von Teepflücken bis zum Fertigprodukt hatte dieses Hands-on Teeherstellung insgesamt 3 Tage lang gedauert. Es gibt viele Arten von Teeherstellung, jenach Teepflänzen-Sorte, Teesorte, Wetter, Saison, Teegarten und natürlich auch dem Meister. In besonders für Artisan Tees, der Geschmack des Tees zeigt sich nicht nur die oben genannten Charakter, sondern den persönlichen Touch von den Meister selbst, so macht jeder Tee so einzigartig. Deswegen, selbstverständlich zeigen viele Meister nicht wie sein Tee tatsächlich gemacht wird. 

Aber Meister Lin erkennt das Problem. Um diese Wissen und Know-How zu bewahren, müssen wir offen sein und weitergeben. So haben wir uns entschlossen die Bewusstsein zu erschaffen und Teeliebhaber den Chance zu geben und den Tee selber herzustellen und mit nach Hause zu nehmen.

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Wer sich interessiert, können Sie mich direkt kontaktieren: LINK

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"Tea Bar" in Brüssel 2018

Es war eine sehr spontante Einladung an einer Teeveranstaltung im Ausland beteiligt zu werden und die Chance zusammen mit Spezialisten aus verschiedenen Bereichen zu arbeiteten war eine Ehre für mich. Da es eine spontane Entscheidung des Veranstalters und mir war, wurde diese Veranstaltung besonders spannend und interessant für alle.

Die Veranstaltung fand in der "Höhle" eines Bar-Restaurants (Au Cercle des Voyageurs) statt, dass sich im Zentrum von Brüssel befindet, mit vielen Sehenswürdigkeiten in der Nähe. Als ich das Restaurant betrat, war ich überwältigt von der Wand aus antiken Koffern. Als Ausländerin hinterlies diese als "die Welt der Reisenden" einen besonderen Eindruck. Am Ende des Restaurants gibt es eine versteckte Treppe, die zum privaten Raum "La Cave" führt - dem Treffpunkt der "verrückten" Pu Erh Tea Party.

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Wenn Sie an eine Teeparty denken, welche Vorstellung haben Sie? Ich glaube, es kommt darauf an, wie man das Gleichgewicht zwischen "Tee" und "Party" herstellen würde. Vielleicht jemand, der den traditionelleren Stil bevorzugt, würde wahrscheinlich eine Gongfu Cha-Zeremonie erwarten. Aber wenn man mehr in Richtung "Party" und "Bar" tippen würde? Würden man sich vielleicht auf etwas Alkoholisches freuen? Oder ... lässt man sich einfach überraschen?!

Diese Veranstaltung "The Tea Bar" war eine Zusammenarbeit zwischen Olivier Schneider (Pu Erh Spezialist), Olivier Nuttens (L'Heure Bleue - Monsieur Thé). Und die besonderen Gäste waren Carine Baudry (Aroma-Spezialist), Alexander Lindseth (Ad. Infinituum Modedesigner), Sylvain Lucas (Kulinarischer Blogger) und ich, Kwok Ying von Beuningen (die Kunst des Tees).

Der Abend war in drei Teile gegliedert mit einer Kombination aus verschiedenen Konzepten und jeder von uns hatte eine andere Mission. Der Veranstaltungsort war perfekt gewählt, denn er war in zwei Räume aufgeteilt. Der vordere war mit einer kleinen Bar ausgestattet – perfekt für der „Tea Bar“; während die andere Raum für ein anderes Flair bot – daher eine gemütliche Ecke für den Gongfu Cha Lounge.

Haben Sie schonmal ein Teehaus in Taiwan besucht? In vielen Teehäuser in Taiwan bringt das Servicepersonal Ihnen, nachdem Sie den Tee ausgewählt haben, nicht nur die Tasse Tee, sondern das ganze Gongfu Cha Set und heißes Wasser für die Teezubereitung. Für die Gongfu Cha-Liebhaber ist es wirklich die perfekte Art den Tee serviert zu bekommen. Und Das, war genau der erste Teil der Veranstaltung. Darüber hinaus hatten die Gäste noch die Wahl mit welchen "Teemeistern" sie am Tisch sitzen und Ihren Tee serviert bekommen zu lassen und die Geschichten über Tee von Alexander oder mir zu genießen. 

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Während die Gäste ihren Gongfu Cha genossen, bereitete das Team die Bar mit 40 verschiedenen Pu Erhs und einigen speziellen Craft Bieren aus Belgien (natürlich) vor. Die Auswahl von Pu Erhs war erstaunlich, von klassischen bis zu zeitgenössischen Stilen; von Sheng zu Shou; von frisch bis alt (von denen der älteste sogar aus den 60er Jahren stammte). Und die Craft Biere trugen zu dem besonderen Flair mit ihrem besonderen und extrem leckeren Charakter bei. 

Eine Tasse Pu Erh oder ein Glas Bier zu bestellen klingt wahrscheinlich ein bisschen "normal", aber was wäre „Pairing“ zwischen Tee und Bier? In der Welt der Gastronomie wird oft Wein für das Gericht bestimmt oder umgekehrt, oder zwischen Schokolade und Whisky. Es gibt dies schon in viele verschiedene Richtungen und ist ein sehr interessanter und spannender Versuch. Genau über diesen Teil des Abends war ich besonders gespannt und entsprechend war die Vorfreude groß gewesen. 

Aber wie funktioniert das? Man bestellt einfach eine Tasse Pu Erh und ein Glas Bier aus der Karte, dann trinkt man sie beide gleichzeitig? Ja, man bekommt tatsächlich beides auf einmal nach der Bestellung. Allerdings trinkt man sie langsam Schluck nach Schluck. Der Mutige kann sie im Mund mischen-und die es langsam angehen möchten am besten hintereinander, entweder direkt oder mit Abstand . Man muss dazu sagen, dass diese Tee/Bier-Paare von dem Team nach zahlreichen Verkostungen ausgewählt und abgestimmt wurden. Die Ergebnisse waren sensationell und spielerisch. Einer meiner Lieblinge war das „Gouden 1998“. Das Emperial Dark of Gouden (Bier) war sehr einzigartig und wie bei der klassischem Pu Erh wurde es für die Lagerung hergestellt. Das Bier in diesem Paar war aus 2017 - eine neue Charge. Es war extrem süß, welches mich an Rübensirup erinnerte, sehr rund, vollmundig und geschmeidig.

Dann wurde dies mit dem Aged Pu Erh aus 1998 zusammengestellt. Die Magie die beim trinken entstand ist fast unbeschreibbar. Es war das Erlebnis des Bieres, wie es nach dem ersten Schluck von dem Tee verwandelt und expandiert wurde, und zwar in eine Leerheit, in die Ferne. Und die Mischung zwischen der Holzigkeit, Süße und Cremigkeit von beiden Getränken war eine weitere erstaunliche Reise.

Das Paar "Fu Lu Bitter" war wieder ganz anders. Fu Lu von 2007, einen relativen jungen Sheng Pu Erh, war blumig und strukturiert. Die Bitterkeit des Bieres und seine Säure hat diesen sehr gut begleitet. Sie hellten sich gegenseitig auf, und es passte besonders gut zu einer warmen Sommernacht. 

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Jetzt hat man wahrscheinlich eine gewisse Vorstellung der Bier & Tee Pairings. Aber wie sieht es mit Pu Erh-Bier aus? Es wurde eigens von Olivier Nuttens und seinen Freunden kreiert. Hergestellt aus sorgfältige ausgewählten Mischung von Pu Erh Tees. Es schmeckt zweifellos nach Bier (Pils oder Bitter), aber auch ohne Frage nach Pu Erh. In seinem Duft konnte man die blumigen Aromen des jungen Sheng Pu Erh deutlich merken. Die charakteristische Bitterkeit eines klassischen Sheng Pu Erh und seinen anhaltenden und angenehmeren Nachgeschmack passte gut mit dem Hellen Bier. Eine richtig gutgelungene Kreation.

Dann ging es weiter mit dem nächsten Höhepunkt. Diesmal war Carine an der Reihe. Man konnte nur schwer raten, was diese zauberhafte Aromaspezialistin aus Paris zu bieten hatte. Wie eine Zauberin reichte sie mir eine Tasse. Aber die Tasse war…. leer. Man konnte zwar nichts sehen, aber diese leere Tasse war voller Aroma nach Pu Erh – ein unsichtbarer Pu Erh. Insgesamt hatte sie 3 verschiedene Aroma-Cocktails vorbereitet: 1. Super Green; 2. Baba Qin Baby; 3. Song Pin Antic Dream. Diese Aroma-Cocktails basierten auf 3 völlig unterschiedlichen Pu Erhs. Alle rochen erstaunlich, wie ein Parfüm! Da ich einfach zu neugierig war, hatte ich Carine gebeten das "Super Green", auf meine Haut zu sprühen. Denn ich fand, dass es besonders gut zu der warmen Sommernacht passte. Und dieses "Parfüm" änderte sogar seinen Duft mit der Zeit, genau wie der Tee in jedem Aufguss sich ändern würde. Es war einfach wunderschön und hoch interessant.

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Da die Nacht noch zu jung war, bereiteten die beiden Oliviers einen weiteren "Booster" vor, um die Party anzuheizen –  in wenigen Sekunden abgekühlten Pu Erh-Shot. Das hatte ich leider verpasst, da Alexander und ich immer noch Spaß bei dem „Tee-Bier Pairing“ hatten. Wir wollten alle 5 Paare durchprobieren!

Als wir endlich fertig waren, hatte die Cocktail-Zeit gerade angefangen. Aus drei Cocktails hatte ich zwei probiert: den Banzhang Crazy Dog von Olivier Schneider und den Fu Lu Tonic von Olivier Nuttens. Beide hatten mir geschmeckt. Aber der Banzhang Crazy Dog war… sowie in seinem Namen steht – verrückt! Als erstes: es war ein alkoholfreier Shooter, welcher erstaunlicherweise jedoch das brennende Gefühl einer starken Spirituose (Gin als Beispiel) lieferte. Außerdem hatte es in seinem Nachgeschmack den Geist des Banzhangs "unverblümt" präsentiert. Es war ein sensationeller Schock und der Name hatte perfekt gepasst. Und ich habe wieder ein Cocktail von Sylvian verpasst... aiii.. die Nacht war zu kurz. 

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Brüssel war eine inspirierende Erfahrung und für mich und hat mir viel zu nachdenken mit auf den Weg gegeben. Die Balance zwischen Traditionen und Kulturen zu finden und dies lebendig zu halten, ist eine wahre Kunst. Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Chance hatte so viele wundervolle Menschen kennenzulernen und mit ihnen zusammen zu arbeiten. Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen... egal wo, egal wann. 

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Fashion in Pu Erh - Modern gegen Klassisch

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Fotos-des-Maerz

Im Frühlingsanfang möchten wir Ihnen zwei Sheng (grün/raw) Pu Erhs von 2015 stammt aus Jinuo Shan (emalige You Le) vorzustellen. Jinuo Shan, benannt nach der ethnischen Gruppe, die diesen Berg bewohnt, ist ein berühmter Berg in Xishuangbanna, und hat eine lange Geschichte bei der Herstellung des Pu Erhs.  

Die beide Pu Erhs wurden von „Jinuo Shan Cha Chang“, ein junges Teefabrik, gegründet von Herrn Lee Du Nan in dem 60er. Das Projekt wurde zunächst von die Regierung unterstütz um der über 1.300 Hektar großen Brachezone in Jinuo Shan zu einem Teegarten zu verwandeln. Das Ziel war diese isolierte Minderheit Bergvolk die Verbindung mit dem regionalen Teekultur wiederherzustellen und eine Einkommensquelle für sie zu erschaffen. Unter Herrn Lee, ein Expert des modernen Landwirtschaftsmodels, wurde dieser riesiger Teegarten allmählich zwischen 2000 und 2003 gerichtet. Heute arbeiten ein hundert Mitarbeiter in diesem Teegarten. Ein moderne Teegarten or Terrace verwaltet unter modernen Maßnahme und Know-How gleich aber nicht die  chemische Mittel zu missbrauchen, sondern in diesem Fall legt der Verwalter sehr viel Wert auf dem biologischen Weg. Chemische Dünger und Pestizide sind streng verboten.  

In Jinuo Shan Cha Chang, wegen dem Alte und Größe der Teebäume fordert spezielle Pflege und Können bei der Aufrechterhaltung der Balance der Tee-Produktion. Wahrscheinlich scheint es in die Gegenrichtung der Trendinteresse (bzw. alten Teebäumen) zu gehen, oder Sie sehen es als Opfer der Technologie, oder die Neuanpassung des Produktes in Bezug auf der Qualität und den Menschen hinter diesem Geschichte. Hinter diesen Gedanken ist die Frage: wenn die oberste chinesische Grüntee oder die feinsten taiwanesische Oolongs von junge Teebusch herzustellen, warum sollte es nicht High-End Pu Erh Produkte aus Terrassenanbau möglich sein. 

So fokussiert der Teegarten Anbauer auf: 1. der Wahl von Kultivar (ein Begriff der nicht in der Pu Erh Welt existiert ist); 2. das Technik der Teeherstellung, Ernte-Zusammensetzung und die Zugehörige. Frühlingsernte hat eine außergewöhnliche Qualität, die Beherrschung der technischen Fähigkeiten der Teeproduktion ist im Vergleich zu denen von alten Bäumen (d. H. Gu Shu) enorm entscheidend. 

Im Vergleich zu den feinsten Pu Erhs aus dem bekannten Berge oder Uralten Teegarten, entwickeln sich  Pu Ers aus diesem Garten etwa anders. Aber Pu Erhs den unter gleichen Bedingungen produziert sind, konnten 2-3 mal teuerer verkauft werden. Dieser Produzent stellte Pu Erh auch in den alten Art und Weise, sowie in den 2000s. Dieser „klassischer“ Styl und Geschmack ist am Rande des Verschwindens.  

Die zwei Pu Erhs für März präsentieren die beide Richtungen von Style sehr gut von diesem Produzent. Beide stammen aus ihrem biologischen Teegarten und wurden in 2015 hergestellt: der „klassischer“ Style - 100g Tuo Cha und der „zeitgenössischer“ Style - 100g Mini Fladen.  

Der Tuo Cha basierte einen der ältesten Rezept dieses Produzent, daher wurde er nach dem „klassischen“ Styl (Bz. aus dem 2000s) hergestellt. Dieser ist ein sehr reiner Tee, weniger raffineirt oder blumig wie die moderne Pu Erhs, aber besitzt ein sehr klarer Struktur von typischer Pu Erh. Dieser Pu Erh Typ hat eine gute Potenzial zum reifen, und konnte sich nach ein paar Jahren zu einen besonderen interessanten Geschmacksprofil entwickeln. 

Da die klassische Pu Erhs viel stärker und mit einem intensiven bitteren und adstringierenden Charakter von Tannin, welcher wiederum sehr wichtig für die weitere Geschmacksentwicklung während der Lagerung/Reifung. Und sie sind höher oxidiert, geeignet für langlaufenden Reifung. Die nur kurz gelagerte sind meist zu stärk oder zu bitter für viele Teetrinker oder Pu Erh Anfänger.   

Indessen, Fashion wandelt sich mit der Zeit. Die neue Generation von Pu Erh Liebhaber sich auch der Suche nach Produkte, die sofort genießbar sind, daher adaptieren die Produzenten auch neue Technik um etwas „grüner“, modischer und milderer zu produzieren. Manche Produzent erfindet sogar „ultra grüner Pu Erh“, welchen sehr ähnelt nach dem Geschmacksrichtung des Grüntees ist, sowie den zweiten Pu Erh inkludiert in diesem Monat: Mini Fladen von Jinuo Shan 2015. Dieser ist einen unkonventionellen Pu Erh, hat aber ein sehr balancierte charakteristische Geschmacksmischung aus einer „vegetative“ Note des Sheng (ungereift) Pu Erh und einem butterartigen Geschmacksattribut des Grüntees. 

 

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Was ist eigentlich Shu Pu Erh?

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LTC-Gong-Ting-2009-blogIn Chinesisch, "Shu" bedeutet "gekocht" oder "gereift". 

Um Shu Cha herzustellen wird der Mao Cha (grüne Pu Erh) gestapelt, mit Wasser besprüht und dann mit einer Plane abgedeckt. Unter diesen Bedingungen findet die Fermentation statt. Es dauert ca. 45 Tage. Die Blätter entwickeln sich von Grün zu Braun und die Infusion von gelb-orange zu rotbraun. Um diesen Fermentationsgrad zu erreichen dauert es ca. 5 bis 10 Jahre nach der Hong Kong-Reifungsmethode und über 50 Jahre bei der natürlichen Lagerung.

 

Obwohl Shu Cha schon in den 1970er Jahren erschien, haben sich der Markt und die Methoden seitdem viel verändert und der heutigen Shu Cha ist ganz anders als der, der in der Vergangenheit produziert wurde.

 

Vor vierzig Jahren konzentrierte sich der Markt vor allem auf Hong Kong, wo der lokale Geschmack seit Generationen zu alten Pu Erh und dunklen Tees neigt. Daher wurde Shu Cha so entworfen, um die traditionelle Lagerung in Hongkong zu imitieren. Shu Cha war damals nur leicht fermentiert und wurde bevorzugt für einige Jahre gelagert, um die Entwicklung der typischen charakteristischen Aromen von altem Pu Erh (wie dem Januar Pu Erh) zu ermöglichen.

 

Die 1990er Jahren markierten einen bedeutenden Wendepunkt in der Geschichte des Pu Erh-Tees, denn es fand die Öffnung des Marktes statt (zuvor ausschließlich vom Staat kontrolliert) und es folgten zahlreiche kleinere Privatproduzenten in Yunnan. Mit der plötzlichen Erneuerung des Interesses an dieser Tee-Kategorie entwickelte sich schnell ein neuer Markt. Zuerst in Yunnan, dann überall in China und allmählich in dem Rest der Welt. Es ist eine wahre Revolution, die diesen Teil der Teegeschichte wieder lebendig machte sowie den "Hongkong-Geschmack" und die Idee des Gelagerten wieder hervorbrachte. Jedoch nur sehr wenige der neuen Kunden, die diesen Tee entdeckten oder die jungen Produzenten in Yunnan, verstehen was die Bedeutung hinter der Kultur der gelagerten Tees ist.

 

Sollte die in den 1970er Jahren in Yunnan entwickelte Nach-Fermentationstechnik dem alten (gelagerten) Pu Erh seine markenkennzeichneten Aromen geraubt haben, so wäre der heutige Shu Cha eine komplett neue Ergänzung in der Familie des Pu Erhs. Der Fermentationsgrad der heutigen Shu Cha wurde viel höher angesetzt, um den sehr dunklen Pu Erh zu erzeugen, welcher vollständig fermentiert und sofort „trinkbar“ ist. Jedoch wurden die Technik und die Qualität der Rohstoffe angepasst, um noch „reinere“, geschmeidigere und ansprechendere Produkte zu erhalten. 

 

Die Infusionen die der neue Tee hervorbringt haben einen neueren, flexibleren und stabileren Charakter, aber auch flacher und monoton. Dieser Charakter bildet einen gigantischen Unterschied zu der Welt des Hong Kong gelagerten Pu Erhs. Jedoch um von der Tradition des Hong Kong gelagerten Pu Erh Model frei zu brechen, wurde die Fermentationstechnik neu interpretiert. So resultierte aus den neuen oder verschiedenen Methoden ein Spektrum von Shu Chas mit unterschiedlichen Charakteren.   

 

Unser Pu Erh des Monats Februar wurde in 2009 hergestellt. Er ist ein gutes Exemplar des zeitgenössischen Shu Chas. Er wurde von Lan Ting Chun - einer kleinen Teefabrik in Yong De (Lincang) entwickelt. Lan Ting Chun ist eine der ersten Privat-Teefabriken, die fermentierte Pu Erhs (Shu Cha) in den 1990er produzierte.  

 

Die Teeblätter wurden im Spätherbst innerhalb des Yong De Gebieest geerntet und die erstklassig qualitativen (aus der Tribut-Klasse) Blätterknospen und jungen Blätter ergeben schön konzentrierte Aufgüsse, mit reichlichem Geschmack in der zeitgenössischen Richtung. 

 

 

 

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Was wäre ein Hybrid zwischen Shu und Sheng Pu Erh?

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Ist das so, dass in der Welt des Pu Erhs nur Sheng und Shu Cha geben? Konnte es auch möglich sein, etwas dazwischen zu geben, wie ein Hybrid? 

Endlich haben wir unser neues Projekt - Pu Erh des Monats - angefangen. Es war eine unerwartete ewige Zeit Verspätung mit der Lieferung. Aber jetzt... sie sind endlich da. 

Zu Beginn unserer Reise lassen Sie uns mit der Geschichte des Shu Chas anfangen.

 

Ursprünglich waren alle Pu Erhs aus Yunnan grün. Also roh, nicht-gereift und nicht fermentiert. Dann wurden sie in Hong Kong gelagert, um zu sagen "weiter entwickelt", bis sie den spezifischen Geschmack oder Reife erreicht hatten. Dieser Geschmack ist der sogenannte „Hong Kong Taste“. Aber dieser Prozess dauert mindestens 15 Jahre um einen qualitativen guten Geschmack und Textur zu entwickeln, sowie braucht es Platz, Know-how und eine gewisse Geschicklichkeit. Daher gab es ein Bedürfnis einen schnelleren Weg zu entwickeln um ein ähnliches Produkt zu erhalten, welches die Nachfragen befriedigen und die Kosten reduzieren konnte.

Wegen des limitierten Raumes in Hong Kong entwickelten manche Tee-Häuser ihre eigenen Methoden (z.B. die Luftfeuchtigkeit im Raum oder des Tees wurde erhöht) um den Reifeprozess zu beschleunigen. In der 70’er Jahren fingen die Festland Chinesen in Yunnan an zu experimentieren; wie man mit einer industriellen Produktion diese Art des Pu Erhs in kürzerer Zeit produzieren könnte und hatten letztlich eine Methode für Shu Cha gefunden um diesen innerhalb von zwei Monaten herzustellen. So wurde „Shu Cha“ offiziell geboren.

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Damals waren Shu Pu Erhs nur schwach fermentiert, sehr ähnlich zu den aus dem Hong Kong Lager. Sie sind daher sehr unterschiedlich von den modernen Shu Cha, welche komplett fermentiert sind.

Ähnlich wie der verfeinerte und gereifte Pu Erh haben die Blätter von Shu Cha auch eine sehr dunkle Farbe, wohingegen seine Aufgüsse zwischen rot und braun variieren. Sie habe einen erwärmenden und runden Charakter ohne bitter zu werden. Aus diesem Grund reagierte der Markt positiv auf diese industriell fermentierten Pu Erh - Shu Cha. Auf der anderen Seite bieten die „normalen“ Pu Erhs nach der traditionellen Hong-Kongnesischen Lagerungsmethode eine relative bitterer Geschmacksrichtung und Spuren von Sheng (grün) Pu Erh, welches aber zur Persönlichkeit des Tees beiträgt.

Die industriell produzierten Shu Cha wurden ein günstigeres, schnelleres alternatives Produkt gegenüber den traditionell verfeinerten und in Hong Kong gelagerten Pu Erh als ein tägliches und beiläufiges Getränk. 

 

Ein Kenner oder Pu Erh Liebhaber vermisst jedoch diese Feinheiten in den Shu Cha. Diese Art von Fermentation könnte tatsächlich den Charakter des Tees verdüstern, weil Tannin durch die Oxidierung während der Fermentation gesunken ist. Und Tannin ist besonders wichtig für die Entwicklung des Hong Kong Geschmacks, die Textur, den gewissen Touch der Reifung, welches somit den Charme des Pu Erhs verleiht.

Wie ist es dann möglich alle Vorteile zu behalten? Das Geheimnis liegt in der Fermentation. Zum Beispiel: ein Shu Cha der nur teilweise fermentiert ist, kann Potential für eine weitere Entwicklung der Reifung bieten. Dann folgt die Reifung im Lager. Der Prozess ist sehr langsam und braucht viel Achtsamkeit, Pflege und Energie. Mindestens 5 bis 15 Jahre braucht der Tee bis er ein gewisses Qualitätsniveau erreicht. Wenn dieser Reifungsprozess gut abgelaufen ist, belohnt uns der Tee mit einem interessanten Hybriden aus Sheng und Shu.

Das ist der Grund wieso wir diesen Shu Cha Nan Tian aus 1994 für Sie ausgesucht haben. Er wurde 1994 in Yunnan produziert und industriell fermentiert. Dann wurde er vom Nan Tian Teehaus importiert und im Hong Kong Lager für über 20 Jahren verfeinert. Daher behält der Tee nicht nur seine „Lebendigkeit“ von Sheng Pu Erh, die Textur und diesen besonderen Touch der Reifung, sondern auch die seidige Textur und Subtilität von Shu Cha. Man kann sagen: Eine sehr balancierte Kreation mit dem Besten von Shu und gelagerten Sheng. 

 

 

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Gongfu Cha vs. Teezeremonie

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Heute war ein sehr schöner Tag mit ein paar leckeren Tees. Mit einem guten Teefreund haben wir uns über Gongfu Cha und Teezeremonie gesprochen.

Endlich habe ich die richtigen Wörter gefunden um diesen Unterschied zu beschreiben:

Gongfu Cha ist wie die Buchstaben. Und Teezeremonie ist wie ein Gedicht. Kein Dichter kann ein Gedicht komponieren ohne die Buchstaben zu lernen.

Ein gutes Gedicht kann Emotion und Gefühle rüberbringen. Wenn der Gastgeber seine Gäste in die Szene mit einer Tasse Tee einlädt oder rüberbringen kann... ist das Ziel einer Teezeremonie erreicht. Und dieses ist ein Ziel eines Teemeisters.

A beautiful day, a wonderful time trying some teas from Laos with a dear tea friend. The question about Gongfu Cha and tea ceremony was once again our topic.

Finally I found words to describe him my perspective about the difference between these two terms: Gongfu Cha vs. Tea ceremony.

"Gongfu Cha" is like the alphabet. While a tea ceremony is like a poem. No poet can compose a poem without learning alphabet.

A good poem can arouse our emotions... our feelings. If the host can invite their guests with a cup of tea into his scene or bring his ideas over, and at the end celebrating these together is the ideal of a tea ceremony. I think, it is the ultimate goal of a tea master - to be able to express through a simple cup of tea.

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Die Zeichen des Herbstes

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Offiziell fängt der Herbst erst am 22. September an, aber laut dem chinesischen Mondkalender hat der Herbst längst schon begonnen. Wenn ich morgens die Sonnerstrahlen durch das Fenster meines Wintergarten beobachte, steht sie schon ziemlich lang und schräg. Die Temperatur ist momentan sehr angenehm; unter der Sonne ist jedoch immer noch ziemlich warm. Frühmorgens und Abends wird es aber kühl.

Heute morgen habe ich ein Spielzeug, das ich vor Jahren gekauft hatte, ausgegraben. Es ist ein kleines Ton-Gefäß mit einem Holzstab um die trockene Teeblätter über der Holzkohle zu rösten und so das Aroma hervorzuheben.

So habe ich mir heute Morgen den Lao Cong Shui Xian zur Saison-Eröffnung (für mich) gegönnt.

Da morgen auch meine Meditationszeit ist, habe ich schon die glühende Holzkohle für meine Tea-Session in der Zwischenzeit vorbereitet und Wasser auf der Kohle gekocht. Vorsichtig füllte ich eine reichliche Menge für einen Kännchen Lao Cong Shui Xian in das Gefäß ein um es langsam auf der Kohle zu "grillen" oder "rösten". Ein Bisschen wie beim Marschmallow grillen. Es darf nicht zu heiß sein, aber auch nicht zu schwach. Man soll sich konzentrieren und immer das Gefäß zur Nase bringen um das Aroma zu kontrollieren. Als das Aroma in meiner Nase stimmte, habe ich es zur Seite gestellt und das Kännchen erwärmt. Zum Schluss, bevor ich die Teeblätter in das Kännchen umfüllte, erwärmte ich nochmal die Teeblätter kurz auf. Was soll ich sagen… das Aroma hatte die Luft im Raum schon längst gefüllt.

Und dann war der erste Aufguss im chinesischen Herbst so weit.... die erste Tasse Tee... mmm...
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Eindrücke vom Čajomír Fest

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Am 21.08.20016 war es endlich so weit. Seitdem ich durch Zufall dieses Teefest vor einigen Jahren entdeckt hatte, wollte ich dieses schon immer  Live zu erleben. Durch Petr Novak hatte ich dann auch den Kontakt zu dem Organisator des Čajomír Fests gefunden.
 
Zu meiner Überraschung feierte Čajomír schon seinen 8. Geburtstag dieses Jahr (2016). Das Konzept ist ein Teetreff für Teeliebhaber aller Art in einer entspannten Atmosphäre unter freiem Himmel im Park Vyšehrad.
 
Die Lokation oder besser der Park wurde in zwei Teile geteilt. Auf der rechten Seite fand der Open-Air Tea Room statt, während auf der anderen Seite ein Markt und kleine Bühne für Teezeremonie, Volkstänze, Tai Chi Vorführung bis Live Bands Platz bot. Aber auch im Open-Air Tea Room  Areal gab es interessante Vorführungen wie Samurai Vorführung mit Schwert oder Musik. Alles in allem in einer sehr entspannten Art.

Für diese Open-Air Teestube sollte man sich am besten erst auf der Homepage registeren. Man kann als Wettbewerber an der "King Čajomír Competition" teilnehmen und Tee servieren, oder einfach als Tee-Gast und Tees der verschiedene Wettbewerber probieren. Wenn man möchte, bringt man einfach sein eigene Picknikdecke und Kissen mit und bleibt bei einem. Man hat alle Freiheiten.


Cajomir-2016Was ich besonders toll finde: man muss kein Teemeister oder Profi sein um sich am Wettbewerb anzumelden. Man braucht einfach die Lust um mitzumachen und kann brühen was einem am besten schmeckt. Den Namen des Tees sollte man bei der Anmeldung angeben. Andernfalls kann man als Tee-Gast seine Stimme für den Lieblingstee oder Wettbewerber geben (bzw. ein Čajomír Sticker auf sein Schield kleben). Und am Ende des Tages gewinnt der den Titel "King Čajomír", der die meisten Sticker bekommt hat. Da man nicht umbedingt Gongfu Cha machen muss, war es richtig interessant diese verschiedenen Arten von Teeservieren zu erleben. Natürlich kann man über die Authensität argumentieren, aber ich denke, das Konzept ist einfach Spaß zu haben, sich inspiriiren zu lassen und mit anderen Teeliebhaber zu treffen.
 
Eigentlich war mein Hauptinteresse die Open-Air Teestube gewesen, als ich aber kurzfristig von Andrzej Bero erfuhr, dass er auch als Aussteller kommen würde, wollte ich auch unbedingt den Markt kennenlernen.
 
Der Markt war etwas vielfältiger als ich es mir vorgestellt hatte. Außer Töpfer und Tees gab es auch noch Chips? Honig? Schmuck? Ein bisschen wie ein Wochenendmarkt. Da ich noch ein paar mehr Töpfer erwartetet hatte, war ich ehrlich gesagt doch etwas enttäuscht. Aber zum Glück war Andrzej Bero da und wir konnten uns endlich persönlich kennenlernen. Es war eine wunderbare Zeit mit ihm und so ist meine Sammlung seiner Werke etwas größer geworden.
 
Wer am Ende "King Čajomír" wurde... leider keine Ahnung, da mein Rückflug am Abend bereits schon gebucht war.
 
Es war ein sehr kurze Aufenthalt in Prag, aber insgesamt hat dieses Fest mir gut gefallen und würde vielleicht beim nächsten Cajomir mitmachen... wer weiß! Hier finden Sie auch einen kurzen Video von unserem Aufenthalt in Prag.
 
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My Tea Ritual

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Picking and making tea from the place where I grow up has become a ritual whenever I manage to come back. This time my sister even managed to get a day off to come with me to the mountain.

We were late for the season. There weren't much left and much were eaten by insects. My sister made quite some sacrifice, as she always attracts mosquitos and was full of bites already after a minute we arrived. But I am glad to hear that she had fun too.

For me, this made this cup of tea even more special. Since there was just a handful, I decided to make the most simple tea by leaving the leaves to wither and simply bake dry it in the end.

As the tea was ready for bake drying, I adjusted my mini-oven to the lowest temperature and off to fetch my laptop. That was a huge mistake. The temperature was still too high and I burnt half of our tea. So I quickly poured the tea out on the table and tried to sort out as many burnt leaves as I could and left about half in the end in the oven to complete drying.

The partially burnt leaves ended in my Gaiwan. Yes, I really couldn't wait to taste it, although I guess I have just "destroyed" this batch. But this cup of tea surprised and amazed us all with its unending aromas and brews. Somehow this burnt flavour wasn't as unpleasant as I expected, but a positive addition to the diversity of tasting experience.

Perhaps, it wasn't just about tea. Often it is about the process, the people and the place - the love and moment that we all share.

HK-TeaRitual-2

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Die hohe Kunst der Teezubereitung - bei der VHS Hochtaunus

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Am vergangenen Samstag (12.03.2016) fand das erste Teeseminar von die Kunst des Tees bei der VHS in Oberusel statt. Dieser Nachmittag war für Tee Neugierige, Einsteiger und Genießer geplant. Es hat mich sehr gefreut, dass unser erster Kurs vollgebucht war. Die Gruppe war sehr gemischt und alle hatten viel Energie und Lust mit in das Teeseminar gebracht. Besser kann man es sich wirklich nicht wünschen. Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer. 

An diesem Nachmittag lernte die Teilnehmer nicht nur an Hand einer Präsentation die Kultur und die Kunst der Teezubereitungkennen, sondern sie hatten auch die MögVHS-Bild2lichkeit die Tees nach Gongfu Cha Zubereitungsmethode selbst zu zubereiten und auszuprobieren. Zum Tee hatten wir noch selbst gemachte Kleinigkeiten nach traditionellen Rezepten vorbereitet.

3x verschiedene Tees:

3x verschiedene Kleinigkeiten nach authentischen Rezepte:

  • Walnuss Kekse
  • Erdnuss Puffreis Crisp
  • Sesam Süßreis Bällchen in Kokonuss Mantel

Die 2 1/2 Stunden war sehr schnell rum und das erste Feedback zu unserem Teeseminar war sehr positiv. So fangen wir jetztschon an für das nächste Semester zu planen. 

Diesen Kurs "Die hohe Kunst der Teezubereitung" werden wir sicherlich nochmal anbieten. Neue und weiterführende Kursesind wir noch am planen. Wenn Sie Interesse haben, abonnieren Sie am besten unseren Newsletter oder verbinden sich mit uns über Facebook: https://www.facebook.com/die-Kunst-des-Tees-15107862524/?ref=hl

 

Wir würden uns freuen, Sie demnächst auch persönlich kennenlernen zu dürfen. 

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